Verursachungsgerechte Kostenverteilung in Der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (Zsva): Optimale Umlage Der Aufbereitungskosten Von Medizinprodu Stefan Meilinger

ISBN: 9783842872417

Published: April 12th 2012

Paperback

106 pages


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Verursachungsgerechte Kostenverteilung in Der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (Zsva): Optimale Umlage Der Aufbereitungskosten Von Medizinprodu  by  Stefan Meilinger

Verursachungsgerechte Kostenverteilung in Der Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung (Zsva): Optimale Umlage Der Aufbereitungskosten Von Medizinprodu by Stefan Meilinger
April 12th 2012 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, ZIP | 106 pages | ISBN: 9783842872417 | 10.59 Mb

Der Wettbewerb unter Krankenh user nimmt kontinuierlich zu. Fehlenden Einnahmequellen aufgrund niedrigen Wirtschaftswachstums oder Erosion der Erwerbsarbeit stehen steigende Kosten gegen ber. Der demographische Wandel mit einer l ngeren Lebenserwartung, die Zunahme von Multimorbit t, chronisch Kranken und Pflegebed rftigen sowie der Kostenanstieg durch Fortschritt tragen zu den versch rften Bedingungen auf dem Gesundheitsmarkt bei. Einige Studien best tigen diese Tatsache.

Ernst & Young etwa prognostiziert einen R ckgang der Krankenh user von derzeit ca. 2000 auf 1500 Krankenh user bis zum Jahre 2020. McKinsey kommt zu der Ansicht, dass auf mittelfristige Sicht jedes dritte Krankenhaus in Deutschland von Zusammenlegung oder Schlie ung bedroht ist. Der Krankenhaus Rating Report 2010 empfiehlt den Krankenh usern weitere betriebliche Optimierungsma nahmen.

Die Krankenh user haben diese bereits aufgegriffen und ihre Prim rprozesse standardisiert. Das Leistungspotenzial des Sekund r- und Terti rbereich ist hingegen kaum ausgesch pft. Einer dieser Sekund rprozesse ist die Versorgung der Operationsbereiche und Stationen mit wiederverwendbaren, sterilen Medizinprodukten.

Diese m ssen nach Gebrauch f r eine erneute keimfreie Anwendung dem Aufbereitungsprozess zugef hrt werden. Obwohl dieser Prozess per Empfehlung des Robert Koch-Institutes (RKI) und des Bundesinstitutes f r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einer Standardisierung unterliegt, ist es bei der heute angewendeten Kalkulationsmethode nur unzureichend m glich, Herstellkosten anhand verzehrten Aufwands zu berechnen.

Die daraus resultierende Zielsetzung besteht darin, ein Kalkulationsmodell zu entwickeln, das in die vorhandene Kostenrechnung einer ZSVA integrieren werden kann. Berechnungsgrundlage sind die f r die Herstellung der Sterilisierg ter tats chlich beanspruchten Ressourcen (Personal und/oder Maschinen). Hierbei wird auf bestehende Daten wie z. B. Sieb- oder Packlisten zur ckgegriffen, um den Erhebun



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